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Fotoalbum 2015

Verehrter Betrachter des Fotoalbums 2015.
Durch Anklicken gelangen Sie in die Übersichten und Einzelansichten oder Animationen !!!
Alle Fotos sind - soweit nicht anders vermerkt - von Maria und Gerriet Broel.

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Der Bürgerverein hatte am Samstag, 17. Januar zu einer vogelkundlichen Wanderung eingeladen. Fast 20 Teilnehmer hatten sich am Moorhauser Polder eingefunden, um mit dem Vogelkundigen Kay Fuhrmann mehrere Stunden durch das Gebiet zu wandern. Das Wetter spielte mit und die Interessierten konnten mit entsprechender Optik ausgestattet, zahlreiche Wildtiere beobachten. Die Fotos von Dieter Wilde bieten eine Information dieser Veranstaltung.
 

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Zu Beginn des diesjährigen plattdeutschen Theaterabends in der Aula der Grundschule Etzhorn am 13. Februar wurden die im letzten Jahr begutachteten und als besonders sehenswert ausgesuchten Vorgärten in Etzhorn prämiert.
 

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Seit 16 Jahren, seit Beginn der Aktion "Oldenburg räumt auf", ist der Bürgerverein Etzhorn hieran beteiligt. Am 21. März wurde wieder “aufgeräumt”.
Fotos von Werner Fuhlrott
 

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DMK - Zum Käsewerk nach Edewecht
DMK - drei Buchstaben, die für Deutsches Milchkontor GmbH stehen. Es war das Besichtigungsziel des Bürgervereins Etzhorn am Dienstag, 31. März. Fahrgemeinschaften hatten sich gebildet, um 30 Interessierte nach Edewecht zu bringen. Und es hat sich wirklich gelohnt.
Wir hatten mit Gunnar Kaiser einen erfahrenen und kompetenten Besucherbegleiter bekommen. Vor 37 Jahren in der Firma angefangen, hat er viele Standorte mit aufgebaut, dort gearbeitet und Fusionen erlebt. Und im Rentnerleben betreut er nun die Besucher am Edewechter Standort. Er kann wirklich aus dem Nähkästchen plaudern, und er weiß wovon er redet. 
1950 findet die HUMANA-Milch die erste Aufmerksamkeit. Entwickelt von einem Herforder Kinderarzt, erfolgt die erste Vermarktung in einer Herforder Molkerei.
1947 wird mit der Gründung der Zentralmolkerei NORDMILCH der Grundstein für das Unternehmen NORDMILCH gelegt. Ab 1999 entsteht durch Fusionen, u.a. auch mit der MZO Oldenburger Milch eG, die heutige NORDMILCH eG. 2011 fusionierten HUMANA und NORDMILCH. DMK Deutsches Milchkontor GmbH heißt nun dieses große deutsche Milchunternehmen an 28 Standorten in zehn Bundesländern mit rund 7200 Mitarbeitern und 9400 Milcherzeugern. Und während wir im Besucherzentrum sitzen, Kaffee trinken und Käsehäppchen probieren, fahren ununterbrochen Milchtransporter auf das Gelände, um Milch aus den Molkereien anzuliefern. Es werden am Abend ca. 120 Transporte gewesen sein. Milch ist das wertvollste Naturprodukt und darum hat die Qualitätssicherung oberste Priorität. Jederzeit, vom Hof bis hin zum Verkaufsregal, lässt sich nachprüfen welcher Landwirt, welcher Milchwagensammler und Verarbeiter im Labor mit dem bestimmten Produkt zu tun gehabt hat. Es sind keine Rohmilchprodukte im Sortiment, die Milch bei DMK wird im Vorfeld durch das Verfahren der Pasteurisierung von schädlichen Keimen befreit. In der Tierhaltung legen alle Landwirte wiederum oberste Priorität  in die Qualitätssicherung. Artgerechte Haltung, die Möglichkeit zum Auslauf und der Weidegang im Sommer, eben die Kuhgesundheit ist ihnen wichtig.
Herr Kaiser hat natürlich noch viel mehr erzählt und der versprochene Gang durch das Werk war immens interessant. In Edewecht sind im Produktionsprogramm Schnittkäse, Molkenprodukte- und Konzentrate, Molkepulver und Butter. Fast 600 Mitarbeiter kümmern sich um den reibungslosen Ablauf in diesem Werk an sieben Tage in der Woche. Kühe haben keine Pause, die Milch muss jeden Tag gemolken und verarbeitet werden. Darum an diese Mitarbeiter ein kleines Dankeschön, denn für sie findet der Sonntag wahrscheinlich auf einem Montag oder einem anderen Wochentag statt.
Es lohnt sich dieses Werk zu besuchen, zu erleben mit welcher Sorgfalt unsere Lebensmittel verarbeitet werden.

Bericht Irmtraut Fuhlrott
Fotos Werner Fuhlrott
 

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Der Bürgerverein hatte am 12. April zu einem geführten Stadtspaziergang eingeladen. Bei bestem Sonnenwetter trafen wir uns vor dem Schloss. Der engagierte Stadtführer Michael Schmidt von der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH vermittelte den Teilnehmern einen kurzweiligen und sehr informativen Stadtspaziergang, bei dem selbst für ältere Oldenburger einiges Neues zu erfahren war. Dabei beeindruckten einmal mehr die Informationen zur Lambertikirche oder über das Rathaus. Insofern ist auch „gestandenen“ Oldenbürgern dieser Spaziergang sehr zu empfehlen.

 

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Zum 10. Mal organisierte Gabriele Heidbreder-Klein den Pflanzenflohmarkt. Die Anbieter waren bei nicht ganz optimalem Wetter bei einer guten Tasse Kaffee mit Stuten insgesamt mit dem Interesse zufrieden. Der erstmals angebotene Kindersachenflohmarkt steckt buchstäblich noch in den Kinderschuhen.

Fotos Werner Fuhlrott
 

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Bei dem 3. Oldenburger Bürgerbrunch auf dem Schlossplatz am Sonntag 28. Juni waren kreative Kopfbedeckungen zum Schutz gegen die Sonne gefragt. Der Bürgerverein hatte dieses Jahr also mit einer Tischreservierung mehr als Glück wie vor zwei Jahren, als Regencapes und Regenschirme die Bewegungsfreiheit doch sehr eingeschränkt hatten.
Fotos Werner Fuhlrott
 

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Boule-Turnier für Jedermann
Am Sonntag, 05. Juli, erlebte der Bürgerverein Etzhorn einen spannenden Tag.
Auf dem Dorfplatz und dem Bouleplatz waren sechs Bouleplätze unter der Federführung von Herbert Schweers und seinem beständigen zuverlässigen Team hergerichtet worden, um das jährliche Turnier durchführen zu können. 30 Personen hatten sich angemeldet und trotz des unsicheren Wetters waren auch alle erschienen. Es war ein Turnier für Jedermann. Alle Altersklassen und drei Kinder waren vertreten und spielten mit Begeisterung und Freude über zwei Stunden Boule. Es erfordert Konzentration und eine ruhige Hand, denn die Kugel soll das „Schweinchen“ berühren und dort liegen bleiben, auf dem Weg dorthin aber möglichst viele Kugeln der Mitspieler abschießen. So kann es einem passieren bis zum letzten Wurf geführt zu haben, aber durch einen Mitspieler ausgekickt zu werden- und man ist Letzter.
Für ausreichende Stärkung mit Getränken, Kuchen und Käsewürfel zwischen den Partien wurde gesorgt. Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, so lautet ein alter Spruch. Er bewahrheitet sich immer wieder, denn in den Pausen wurde so manches gute Gespräch geführt, es war eine rundum zufriedene und fröhliche Stimmung. Natürlich gehören zu einem Turnier die Sieger und Siegerinnen, die zu ihrem Erfolg mit einem kleinen Geschenk, einem Gutschein, belohnt wurden. Der 1. Preis ging an Karl Büttner, den 2. Preis erhielt Wolfgang Reinicke und Brunhilde Klöpper freute sich über den 3. Preis.
Ein gemeinsames Grillen zum Abschluss machte diesen Tag zu einem perfekten Tag.
Bericht Irmtraut Fuhlrott
Fotos Werner Fuhlrott
 

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Radtour zur Museumsziegelei Westerholt
Mit dem Fahrrad fuhren wir am Sonntag, 12.7. zur Museumsziegelei nach Westerholt. Das Wetter, na ja, so wie es der Wetterbericht am Abend vorher gezeigt hatte. Mittags gut und dann soll es langsam feuchter werden. Aber der "richtige Oldenburger" lässt sich davon nicht unterkriegen und gemeinsam starten 22 Etzhorner, um etwas für Körper und Geist zu tun. 20 Kilometer sind zu bewältigen, aber mit einer kleinen Stärkung beim TUS Eversten, lässt sich die Reststrecke gut bewältigen.
Überwältigt von der gepflegten Anlage, die durch die intensive Arbeit des Fördervereins "Alte Ziegelei Westerholt e.V." entstehen konnte, führt uns Albert Hinrichs herum und erzählt uns etwas über die Geschichte. 1824 kauft Diedrich Teebken aus Oberlethe ein sieben Hektar großes Grundstück mit einem reichen Lehmvorkommen. 1845 wird ein Bauantrag für die Ziegelei gestellt und 1846 kann der Betrieb aufgenommen werden. Nach 121 Jahren intensiver Arbeit zwingt die Konkurrenz den Inhaber den Betrieb 1966 zu schließen. Der Verfall droht und man beschließt die Ziegelei abzureißen. Doch 1991 gründet sich der Förderverein. Nun wird restauriert, Maschinen hergerichtet und neu beschafft.
Wir dürfen in den Ringofen gehen und erfahren wie die Ziegel gebrannt wurden. Immer wieder gehen unsere Gedanken zu den Menschen, die unter harten und beschwerlichen Bedingungen auf dieser Anlage gearbeitet haben.
Albert Hinrichs ist es eine Herzensangelegenheit Kindern zu zeigen, wie damals Ziegel gebrannt wurden. Er hat dafür eine "Lüttje Tegelee" mit Brennofen eingerichtet. Hier dürfen Kinder den Ton nach Herzenslust modellieren und ausprobieren. Spielerisch vermittelt er ihnen, wie schwer die Arbeit in der damaligen Zeit war.  Alles was Albert Hinrichs an fast sieben Tagen in der Woche für den Museumsverein an Zeit und Arbeit investiert ist ehrenamtlich. Eine große Leistung. Unterstützung bekommt er von seiner Frau, die für das leibliche Wohl der Besucher sorgt. Wir haben es genossen und reichlich Erdbeer- und Butterkuchen verzehrt.
Inzwischen war die Wettervorhersage für den Nachmittag wahr geworden. Es regnete Bindfäden. Die Rückfahrt nach Etzhorn wurde dann sehr nass, doch alle waren sich einig, es war ein wunderbarer Sonntagnachmittag, viel erlebt, viel gesehen und viel erfahren.
Bericht Irmtraut Fuhlrott
Fotos Werner Fuhlrott
 

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Kein direktes Sonntagswetter war am 19. Juli, obwohl der geführte Schloßgarten- rundgang auch bei regnerischem Wetter seine besonderen Reize hatte. Impressionen vom Rundgang wurden von Werner Fuhlrott fotographisch eingefangen.
Ein Bericht von Irmtraut Fuhlrott ist unter www.mein-oldenburg.de einsehbar.
 

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Ein Vier-Tage-Kinderferienprogramm wurde erstmals vom 28. bis 31. Juli mit den Themen Bauernhofrundgang, Boulen, Bogenschießen und Pferdekontakten angeboten.
Eine Fotoübersicht - erstellt von Werner Fuhlrott - ist themengegliedert in dieser Homepage dargestellt.
 

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Der jährliche Busausflug führte die Teilnehmer am Sonntag, 6. September zum Weltvogelpark Walsrode. Die Eindrücke wurden von Irmtraut und Werner Fuhlrott in zahlreichen Fotos festgehalten.
 

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Zum ersten Mal startete der Bürgerverein zu einem Stadtrundgang und einem Besuch des Weihnachtsmarktes in Celle. Die Einladung zur Fahrt am Sonntag, 29. November haben trotz des durchwachsenen Wetters zahlreiche interessierte Etzhorner angenommen.
Fotos Werner Fuhlrott
 

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